Folge 43 vom 14. Juli 1992

HandlungBearbeiten

Die Polizei weiß nun, dass Peter eine Falschaussage gemacht hat. Das hat er Marina Geppert zu verdanken und ist wütend auf sie. Rankert hat Elisabeth und Elke zu sich geladen und glaubt, dass alles zwischen Peter und Elke abgesprochen war. Peter muss in Gewahrsam bleiben und bekommt eine Anzeige wegen uneitlicher Falschaussage und wegen Behinderung polizeilicher Ermittlung. Elisabeth setzt Vera davon in Kenntnis. Sie hält Peter nicht für einen Kriminellen. Rankert möchte Peter in den Knast stecken, es sei denn er erzählt, von wem er die Idee mit der Falschaussage hat. Peter bleibt stur. Minden glaubt Elke und Peter machen gemeinsame Sache. Rankert stellt Ermittlungen bei Lilo Gottschick an. Sie lässt sich dazu hinreißen, eine falsche Aussage zu machen.

Heiko trifft sich mit Clemens und schlägt vor die Schule zu schmeißen, damit er für die Familie Geld verdienen kann. Clemens ist damit nicht einverstanden und rät Heiko die Schule nicht abzubrechen. Clemens möchte seine Aktien verkaufen. Wenn Richard Graf es tue, werde er seine auch umgehend abstoßen. Gewinn wird es jedoch keinen geben, da es ein Verlustgeschäft ist. Von Patrick hat Clemens erfahren, dass Richard Graf seine Aktien verkaufen möchte. Heiko wird skeptisch und rät seinem Vater die Aktien so lange wie möglich zu halten. Als die Aktien gestiegen sind, hat Clemens schon längst verkauft. Hinter der Sache steckt eindeutig Patrick und Daniel wird dagegen etwas unternehmen.

Vera hat es endlich geschafft, bei Rankert vorzusprechen. Sie möchte ihn dazu überreden, die Anklage gegen Peter fallen zu lassen. Leider kann sie nichts erreichen und wird einen Anwalt Peter vertreten lassen. Frank wird bei Lilo Gottschick vorstellig um mehr wegen Elke zu erfahren. Leider bekommt er nichts heraus und beichtet kurze Zeit später Minden, was er getan hat. ©



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