Marina Geppert: Unterschied zwischen den Versionen

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* war kurzzeitig mit [[Rolf_Breitner|Rolf Breitner]] liiert
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Version vom 10. Juni 2009, 13:11 Uhr

Natascha Pfeiffer spielt Marina Geppert
Natascha Pfeiffer spielt Marina Geppert
Name Marina Geppert






Dabei seit 1
Bis 234



Darsteller

Marina Geppert wurde von Natascha Pfeiffer gespielt.Sie spielte von Folge 1 bis Folge 234 (11. Mai 1992 bis 16. April 1993) bei Gute Zeiten Schlechte Zeiten.

Familienstand

Ausbildung


Wohnorte

Charakter/Biographie

Die farbige Marina Geppert gehört ebenfalls zur Ursprungsbesetzung und hat schon ein halbes Jahr vor den anderen das Victoria-Louise Gymnasium verlassen und arbeitete im Parkcafe bevor Peter Becker Geschäftsführer wurde und sie hinauswirft, sie allerdings später wieder einstellt. Die etwas naive Marina kennt immer den neuesten Klatsch und Tratsch, schwärmt von Filmschauspielern, Rockstars und großen Sportlern - und natürlich auch von dem Mann fürs Leben. Als Julia Backhoff ihr von einer Wahrsagerin erzählt, die ihr etwas wahres Prophezeit hat, hat Marina Blut geleckt und entschloss auch zu Frau Simone zu gehen. Das Problem: Eine Sitzung kostet 15 Mark. Alles was Frau Simone ihr sagt, hat gestimmt. Sie tat auch dass, was man ihr sagte, z.B. dass sie einen Tag nicht mehr aus der Tür geht. Marina erzählte Elisabeth Meinhart von der Wahrsagerin. Diese geht sofort dorthin und stellt sie zur Rede. Nach dem Gespräch stellte Frau Simone sie vor einer Wahl: Entweder sie erzäglt niemanden mehr von ihren Besuchen oder sie dasrf nicht mehr kommen. Marina entschied sich für das erste. Die Wahrsagerin sagte ihr, dass Elisabeth ein böser Mensch sei. So vermeidete Marine jedlichen Kontakt zu ihr. Marina war schon süchtig nach Frau Simones prophezeiungen. So stielte Marine sogar 2.000 Mark von Patrick Graf. Doch sie entschied sich, ihm das Geld wieder zugeben. Frau Simone war inzischen verschwunden...

Nachdem sie sich schon unzählige Male unsterblich verliebt hat, bisher nie auf Gegenliebe stieß, sondern immer nur ausgenutzt wurde, glaubt sie in Karsten Richter den Mann fürs Leben gefunden zu haben. Die beiden heiraten schließlich, allerdings kann sie ihm ihre Liebe nicht gestehen, denn seine Vorraussetzungen für die Ehe, in der er lediglich eine "Zweckgemeinschaft" sieht, war, dass keiner von beiden für den anderen mehr als Freundschaft empfindet. Die beiden verlassen die Stadt und Marina hofft, dass sich Karsten doch noch irgendwann in sie verlieben wird.


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