Charlie Fierek †

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Julian Scheunemann spielt Charlie Fierek
Julian Scheunemann spielt Charlie Fierek
Name Charlie Fierek






Dabei seit 247
Bis 1507



Darsteller[Bearbeiten]

Der Darsteller von Karl-Heinz "Charlie" Fierek war Julian Scheunemann. Er war ab Folge 247 (06. Mai 1993) dabei und verschwand in Folge 268 (06. Juni 1993) wieder. Kurze Zeit später kam er wieder und verschwand dann wiederrum. Ab Folge 586 (25. September 1994) war er dann regelmäßig bis Folge 1507 (02. Juli 1998) dabei.

Familienstand und Verbindungen[Bearbeiten]

Ausbildung[Bearbeiten]

Charly spielte in einer Band, arbeitete im Daniels und ihm gehörte Charlies Laden / Charly's Checkpoint

Charakter[Bearbeiten]

Charlie Fiereck kam 1993 mit seiner Band nach Berlin. Er selbst wohnte im Domi-Ziel. Seine Bandkollegen handelten mit Drogen. Charlie wollte damit nichts zu tun haben. Er musste aber die Drogen für einen Bandkollegen in ein sicheres Versteck bringen, damit die Polizei nichts Verdächtiges findet. Diese sind nämlich öfters im Tonstudio, um die Band bei illegalen Sachen zu erwischen. Charlie versteckt die Drogen bei Peter im Antiquitätengeschäft. Florian findet die Drogen und geht zur Polizei. Nicht Charlie, sondern Peter wird wegen Drogenbesitzes verdächtigt und verhaftet. Peter muss kurz darauf ins Gefängnis und Charlie rückt nicht mit der Sprache heraus. Er schreibt ein Geständnis in einen Brief und lässt diesen durch Frau Meinhart Florian May zukommen. Daraufhin macht sich Charlie aus dem Staub und geht mit seiner Band auf Tournee. Durch den Brief wird Peter entlastet und kommt frei.

Etwas später kehrt Charlie von der Tournee wieder zurück, da er sich am Handgelenk verletzt hat. Gemeinsam mit Heiko und Diana macht er bei einem Radiospiel mit. Durch eine dumme Bemerkung wegen eines Babyskeletts fällt Diana in einen Schockzustand. Später kommt er mit Karin Becker in Kontakt. Diese lädt Charly zu sich nach Hause ein. Dabei werden sie von Peter Becker in einer verfänglichen Situation erwischt. Peter denkt, Charly habe Karin verführt. Dabei war es genau umgekehrt. Auch der Wiedereinstieg von Tommy in die Band misslingt, da Charly immer noch sauer auf ihn ist, weil er angeblich die Band wegen eines Solovertrages im Stich gelassen hätte. Danach verschwand Charly für längere Zeit aus der Stadt.

1994 in Folge 586 kam er wieder zurück und traf dort auf Tom Lehmann, der ausnahmsweise im Siggis für Elke aushalf. Charlie war auf der Suche nach seinen alten Freunden, doch Tom konnte mit den Namen Tommy Walter und Diana Richter nichts anfangen. Charlie war nun etwas heruntergekommen und Tom tat er natürlich leid. Er versprach, etwas über seine ehemaligen Freunde herauszukriegen. Charlie war sehr niedergeschlagen, dass niemand etwas von ihnen gehört hatte. Seine Freunde waren wie vom Erdboden verschwunden. Durch Zufall erfuhr Tom von Clemens Richter, was mit Tommy und Diana passiert war. Doch traute er sich nicht, Charlie die Wahrheit zu sagen und belog ihn stattdessen. Als Charlie zum Duschen doch einmal bei den Richters klingelte, erkannte ihn Heiko sofort und er musste Farbe bekennen und gab zu, dass die Tournee, von der sie sich so viel versprochen hatten, der totale Reinfall gewesen war. Die Richters boten ihm an, erst mal bei ihnen zu wohnen, bis er etwas Eigenes gefunden hatte. Heiko erzählte ihm schließlich von Tommy und Diana und ihrem schrecklichen Tod durch den Strumpfhosenmörder. Daraufhin rannte er in sein Zimmer und schloss sich dort ein. Sogar Daniel hatte Probleme, an ihn heranzukommen. Heiko bot ihm an, in der Motorradwerkstatt zu helfen, doch Peter war strikt dagegen, da er Charlie die Geschichte mit den Drogen immer noch krumm nahm. Schließlich durfte Charlie im Siggis arbeiten. Doch stellte er sich sehr unbeholfen an und schüttete ausgerechnet Gerner alles über die Hose. Charlie kam sich ziemlich nutzlos vor und fühlte sich sehr einsam. Als Milla ihm eine Überraschung bereiten wollte und extra bei Peter einen Ghettoblaster organisierte, damit Charlie die Cassette von seiner alten Band hören konnte, ging der Schuss nach hinten los. Er wurde so wütend, dass er den Ghettoblaster auf den Boden schmiss und zertrümmerte. Nun war guter Rat teuer. Am nächsten Tag entschuldigte sich Charlie bei Milla dafür und versprach, ihr den Ghettoblaster zu ersetzen. Doch er erfuhr, dass er von Peter war. Kurzerhand kaufte er einen neuen und brachte ihn Peter. Doch Charlie musste feststellen, dass er schon einen hatte. Er erfuhr, dass Milla ihn schon besorgt hatte und die Schuld auf sich genommen hatte. Doch Charlie war so ehrlich und erklärte Peter, wie es wirklich gewesen war. Peter beeindruckte seine Ehrlichkeit und sah ein, dass es nicht schlecht war, Charlie doch noch eine zweite Chance zu geben. Da er sowieso in die Schweiz zu Saskia wollte, bat er Charlie, ihn ein paar Tage in der Werkstatt zu vertreten. Charlie freute sich und nahm natürlich dankend an.

Leider passierte ihm ein großes Missgeschick in der Werkstatt und der Motorblock fiel ihm aus den Händen. Um ein Haar wäre er auf Heiko gefallen. Beschämt rannte Charlie weg. Doch obwohl Heiko erst ziemlich wütend auf ihn war, beruhigte er sich schnell und ging wieder auf Charlie zu. Allerdings passierten immer mehr merkwürdige Dinge. Charlie bekam bei bestimmten Situationen immer Zitteranfälle. Und endlich gab er auch zu, dass er deswegen aus der Band geflogen war. Nachdem er so die Kontrolle verloren über eine Kaffeekanne verloren hatte, dass er sich den ganzen Kaffee über die Hände geschüttet hatte, brachte Elisabeth ihn zu Dr.Michael Gundlach. Dieser konnte aber erst mal nichts feststellen und behandelte nur seine Brandblase. Da sich Elisabeth aber so große Sorgen machte, versprach Michael, Charlie zu einer Untersuchung zu überreden. Leicht war es nicht und bei Charlies Temperament wurde sogar Michael etwas ungehalten. Schließlich aber wurde er vernünftig und Michael schickte ihn zu einem Orthopäden. Allerdings wollte er dann die Befunde mit Charlie zusammen besprechen. Wie Michael sich denken konnte, war der Befund einwandfrei. Doch Charlie konnte es nicht verstehen. Zwar freute er sich, dass er gesund war, aber er hatte sich doch die Zitteranfälle nicht eingebildet. Er hatte ja wirklich alles fallengelassen. Da Charlie sich nicht traute, noch einmal mit Michael darüber zu reden, ging Heiko zu Michael und redete mit ihm. Er fragte ihn, was Charlie denn tun könnte. Michael meinte, zu allererst einmal müsste er seine Angst annehmen, ehe er sie bekämpfen könnte. Und er müsste versuchen, etwas zu tun, was ihm Angst machte. Aber in kleinen Schritten. Sonst würde es nachher ein Teufelskreis sein und er würde sich nie mehr etwas trauen.

Daraufhin hatte Peter eine sehr gute Idee. Man musste Charlie mit seiner Angst konfrontieren. Er stellte absichtlich eine ungeübte Band zusammen, die auf Charlies Party in Siggis Bar spielen sollte. Sie bestand aus Stefan Fischer, Heiko Richter, André Holm und Peter Becker. Natürlich war das die reinste Katastrophe. Der Plan ging auf. Charlie stand auf, konnte es nicht mehr ertragen, wie furchtbar alles war und setzte sich an die Drums. Heiko hatte natürlich absichtlich übertrieben und den Rhythmus total falsch gespielt. Für Charlie war es ein voller Erfolg und von nun an hatte er so Feuer gefangen, dass er wieder spielen wollte. Er stellte sich das Schlagzeug sogar ins Hinterzimmer von Siggis Bar, damit er dort in Ruhe üben konnte. Leider auch während der Geschäftszeiten, was Siggi nun überhaupt nicht gefiel. Kurzerhand schmiss er Charlie raus. Heiko und Elke legten noch einmal ein gutes Wort für ihn ein und Charlie konnte bleiben. Allerdings mussten die Drums raus. Doch auch dafür hatte Heiko schon DIE Lösung: Er hatte mit Peter ausgemacht, dass Charlie sein Schlagzeug in die Werkstatt stellen konnte. Charlie wusste gar nicht, was er sagen sollte. Überglücklich bedankte er sich bei seinen Freunden und lud sie auch prompt auf einen Drink ein.

Das Glück meinte es gut mit Charlie und er bekam die große Chance, für die Band "Caught in the Act" Schlagzeuger zu werden. Als er mit Peter Bierkästen vom Einkaufszentrum nach Hause transportieren wollte, gab es dort zufällig einen Auftritt der Band. Peters Aufmerksamkeit galt ganz dem T-Shirt-Stand, hinter der Linda Keller stand und T-Shirts verkaufte. Charlie tat es ab und meinte, er hätte keinen Bock, außerdem würde ihm die Musik eh auf die Nerven gehen. Doch später, als Peter wieder zu Hause war, ging Charlie doch zum T-Shirt-Stand und freundete sich mit dem hübschen Mädchen an. Es stellte sich heraus, dass sie viel mit "Caught in the Act" machte. Als sie zufällig Charlie in der Motorradwerkstatt beim Schlagzeug spielen zuhörte, war sie hellauf begeistert und schlug ihm vor, der neue Drummer bei CITA zu werden. Charlie war natürlich hellauf begeistert und ließ sich nicht lange bitten. Doch es gab ein bitteres Missverständnis. Als Charlie zum verabredeten Treffpunkt kam und der Portier unten in der Hotelhalle meinte, "Herr und Frau Keller seien nicht da!" war Charlie wütend und enttäuscht, dass Linda ihn so hintergangen und angelogen hatte. Kurzerhand ließ er den Termin mit der Band einfach platzen. Als Linda ihn am nächsten Tag im Siggis zur Rede stellte, war er sehr distanziert und ungehalten und druckste ziemlich herum. Er meinte zur ihr, er hätte einfach keinen Bock mehr und sie sollte ihn endlich in Ruhe lassen.

In der Zwischenzeit kam der Bandleader zu Peter in die Motorradwerkstatt und fragte ihn, wo Charlie war. Doch er wusste es nicht, versprach aber, mit ihm zu reden, sobald er ihn sehen würde. Als er später auf Charlie traf, konnte er seinen plötzlichen Stimmungswechsel nicht verstehen, da er doch anfangs so begeistert gewesen war von der Band. Und, als Peter meinte, der Cousin von Linda wäre dagewesen, fiel es Charlie wie Schuppen von den Augen. Also war alles nur ein riesengroßes Missverständnis gewesen. Ihm fiel ein großer Stein vom Herzen und er merkte, wie dumm er sich benommen hatte. Sofort machte er sich auf den Weg zum Hotel, um doch noch eine Chance von der Band zu bekommen.

1995 erbte Charlie von seiner Großmutter die verstorben war, wertvollen Schmuck. Auf der Beerdigung traf er auf seine Tante Eva Reichel, die sein Erbe wollte. Sie erzählte Charlie er würde möglicherweise an einer schweren Geisteskrankheit, erblich bedingt, leiden und setzte ihn unter Drogen. Lizzy Ehlers fand heraus das Eva Charlie unter Drogen setzte und wollte ihn vor seiner Tante retten aber Lizzy wurde von ihr mit einer Schere erstochen. 1997 wollte Charlie Fiereck gemeinsam mit Andy Lehmann, mit dem Erbe seiner Großmutter einen Plattenladen, eröffnen. Jedoch wurde er dabei von Jo Gerner über den Tisch gezogen. Er entscheidet sich aus dem Plattenladen einen American Store zu machen der zu Beginn Charlies Checkpoint hieß. Nachdem Gerner sich aus dem Geschäft zurück gezogen hatte führte Charlie den Laden der sich im selben Haus befand wie die WG. Eines Abends traf Oliver Thalberg auf Katja Wettstein die mit Leon Moreno und Charlie unterwegs war. Nachdem Katja und Leon gegangen waren, schlug er sich mit dem betrunkenen Charlie und die beiden stürzten dabei eine Böschung runter. Oliver fiel ins Koma und starb wenig später, Charlie blieb weitgehend unverletzt, konnte sich aber nicht erinnern. Leon der unter Tatverdacht stand, wurde verurteilt und kam unschuldig in den Knast. Als Charlie sich wieder erinnern konnte, stellte er sich der Polizei und wurde vor Gericht (von Jo Gerner kostenlos vertreten) freigesprochen, aber noch im Gerichtssaal von Dorothea Thalberg, Olivers Mutter, erschossen.




Hinweise

Dieser Charakter trat in folgendem Zeitraum auf

1990er 2000er 2010er
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nein ja


nein

alle Charaktere

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